
Nur noch wenige Tage sind es bis zum subtext.at-Podcast-Relaunch. Kommenden Samstag, dem 18.12., ab 13 Uhr wird interessierten jungen Menschen die Möglichkeit gegeben, ihre eigenen Radiosendungen zu gestalten.
„Auch in der schnellebigen Zeit des Internets haben Radiosendungen nichts von ihrer Daseinsberechtigung verloren“, so Christoph Thorwartl, Teil der Chefredaktion von subtext.at, „denn gerade im Online-Bereich ist es sehr wichtig, „konventionelle“ Medien einzubinden.“ subtext.at, das unabhängige Online-Magazin aus Linz, will Jugendlichen die Möglichkeit geben, ihre eigenen Vorstellungen zu verwirklichen und abseits von Ö3 & Co. Audiosendungen selbst zu produzieren. „Das Vermitteln von Medienkompetenz ist eine der Kernaufgaben von subtext.at – der Audio-Bereich ist hier natürlich ein wichtiger Part!“, so Jürgen Koller, Chefredakteur von subtext.at. „Bei uns können Jugendliche ihre erworbenen Kenntnisse gleich ausprobieren und ihre eigenen Vorstellungen umsetzen, anstatt Medien nur passiv zu konsumieren.“, so Thorwartl weiter.
subtext.at betreibt schon seit Beginn einen eigenen Podcast, der nun einer Rundumerneuerung unterzogen werden soll. „Bislang sind in den Sendungen Personen aus den verschiedensten Bereichen des öffentlichen Lebens zu Wort gekommen“, so Koller. „der neue Podcast soll dieses Konzept verfeinern und weiterführen. Bei den Themen lassen wir den Jugendlichen freie Wahl – jeder und jede soll die Möglichkeit haben, eigene Inhalte zu veröffentlichen. Wir wollen das Sprachrohr für die Jugend sein!“, erklären Thorwartl und Koller abschließend.
Workshop – jetzt anmelden!
Neben der Planung des Podcasts wird auch ein Audioschnitt-Workshop stattfinden. Dabei wird den TeilnehmerInnen das nötige Rüstzeug vermittelt. Der Workshop, der ab 14 Uhr über die Bühne geht, wird in der Baumbachstraße 15, 4020 Linz, stattfinden, die Teilnahme wird kostenlos sein. Interessierte melden sich jederzeit unter , nähere Informationen zum Onlinemagazin finden sich auf www.subtext.at!
Verwandte Artikel:
Keine Kommentare »
Noch keine Kommentare
RSS Feed für Kommentare zu diesem Artikel. TrackBack URL